Interessante Artikel http://www.christian-reder.de/artikel Fri, 31 Oct 2008 01:43:39 +0000 http://wordpress.org/?v=2.0 en Fondsvermittler http://www.christian-reder.de/artikel/fondsvermittler/ http://www.christian-reder.de/artikel/fondsvermittler/#comments Fri, 31 Oct 2008 01:43:39 +0000 Redakteur News Finanzen http://www.christian-reder.de/artikel/fondsvermittler/ Wer seine Investmentfonds statt über die Fondsgesellschaft oder über eine Bank, über einen Fondsvermittler bezieht, muss zwar auf Beratung verzichten, kann dafür aber viel Geld sparen bei den Fondsgebühren und Ausgabeaufschlägen.
Fondsvermittler, die nur als Vermittler zwischen dem Anleger und der Fondsgesellschaft fungieren, gewähren hohe Rabatte auf die normalerweise anfallenden Ausgabeaufschläge. Während man bei Rentenfonds durchschnittlich 3 Prozent zahlen muss, können es bei Aktienfonds 5 oder 6 Prozent sein. Ausgabeaufschläge schmälern die Rendite. Also sollte man alle Möglichkeiten nutzen, um diese Kosten zu minimieren, und das kann man, indem man seine Investmentfonds über einen Fondsvermittler bezieht.
Abhängig von den einzelnen Fonds kann man durch einen Fondsvermittler 50 bis 100 Prozent des Ausgabeaufschlags sparen. Manche Fonds kann man grundsätzlich ohne Ausgabeaufschlag kaufen, bei anderen hängt die Höhe des Rabatts von der Depotsumme ab.
Viele Fondsvermittler gewähren auch auf die Fonds einer oder mehrerer Fondsgesellschaften besonders hohe Rabatte.

Ein anderer Kostenfaktor, der sich durch die Dienste eines Fondsvermittlers erheblich verringern lässt, ist die Depotgebühr. Die Fondsgesellschaften verlangen normalerweise moderate Gebühren dafür, dass sie die Depots der Anleger verwahren. Wie hoch diese Kosten zu Buche schlagen können, erfährt man vor allem dann, wenn man seine Hausbank mit der Depotverwahrung beauftragt.
Die Depotgebühren werden auf ein Minimum beschränkt, wenn man sich an Fondsvermittler wendet. Je nach Depotsumme bieten viele sogar eine kostenlose Depotführung an.

Auch beim Fondsverkauf fallen normalerweise Kosten an. Auch hier hat man durch Fondsvermittler die Möglichkeit, zu sparen und so seine Rendite zu vermehren.

So empfehlenswert Fondsvermittler auch sind, wenn es um möglichst geringe Fonds-Nebenkosten geht, so wenig eignen sie sich für Anleger, die wenig von Investmentfonds verstehen. Die Fondsvermittler geben unter anderem nämlich deshalb so hohe Rabatte, weil sie die Anleger nicht beraten, und ihnen dadurch keine Kosten entstehen.
Wer Beratung benötigt, sollte sich deshalb keinen reinen Fondsvermittler suchen, sondern einen, der auch Anlageberatung anbietet.

]]>
http://www.christian-reder.de/artikel/fondsvermittler/feed/
Fernfachhochschule http://www.christian-reder.de/artikel/fernfachhochschule-2/ http://www.christian-reder.de/artikel/fernfachhochschule-2/#comments Mon, 15 Sep 2008 07:24:06 +0000 Redakteur News Ausbildung http://www.christian-reder.de/artikel/fernfachhochschule-2/ Fernfachhochschule, dieser Begriff sagt wohl jedermann etwas und doch weiß kaum jemand so richtig etwas damit anzufangen.
Wir sind es gewohnt, nach unserem Entschluß studieren zu wollen, uns erstmal in unserer Stadt oder Umgebung zu erkundigen, wie es um Studieneinrichtungen wie Universitäten oder Fachhochschulen bestellt ist. Treffen unsere Erwartungen nicht zu einem befriedigenden Ergebnis, werden schon einmal lange Wege in Kauf genommen oder das Studienfach selbst überdacht.
Man kann aber auch den Weg des Studiums wählen, der über einen Fernlehrgang läuft. Die Fernfachhochschule ist an Interessenten gerichtet, die ihren Vorlieben nicht im Wege stehen möchten. Zudem ist es gerade für die ländliche Bevölkerung oder für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sinnvoll, über einen Fernkurs ihr Studium aufzunehmen. Es sind in der Regel, wie in einer örtlichen Hochschule auch, vier Semester zu belegen und Prüfungen zu absolvieren.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie sparen Zeit, die bei den Wegen zur Schule und zurück bewältigt werden müßten. Sie halten Kontakt zu der Fernfachhochschule, können in allen Belangen mit ihr kommunizieren, sind dem Hochschulwesen also ganz nah und doch soweit entfernt, daß etwaige Lärmbelastungen und Unruhe nicht auftreten können.
Selbstverstänlich werden Sie von der Fernfachhochschule angeleitet, und die Prüfungen und deren Bewertungen motivieren zum Studium und zum Erreichen eines Abschlusses. Die Fernfachhochschule ist gesetzlich anerkannt.
Sie können unter einer Reihe von Fachgebieten Ihr Fach auswählen. Kompetente Mitarbeiter sowie Wissenschaftler informieren Sie über den Werdegang, über den Verlauf der Semester und den Anforderungen.
Es sei noch einmal darauf hingewiesen, daß der Name der Einrichtung zwar ausdrückt, was sie ist, aber gefühlsmäßig etwas vermittelt, was im Verlauf des Studiums als irrig erscheint.
Die Studierenden fühlen sich im Lauf der Zeit so verbunden mit ihrer Hochschule, daß von der Intensität des Lernens und der Kooperation von einer “Ferne” keine Rede sein kann.
Ich wäre sehr erfreut, wenn ich Ihnen die Fernfachhochschule “näher” gebracht habe!

]]>
http://www.christian-reder.de/artikel/fernfachhochschule-2/feed/
Reseller http://www.christian-reder.de/artikel/reseller/ http://www.christian-reder.de/artikel/reseller/#comments Mon, 01 Sep 2008 19:09:25 +0000 Redakteur News Shopping http://www.christian-reder.de/artikel/reseller/ Reseller ist ein englisches Wort und bedeutet Wiederverkäufer, es ist eine Abkürzung für Value Added Reseller. Meistens wird der Begriff im Internet für einen Verkäufer von Dienstleistungen und Produkten, wie zum Beispiel im Webhosting- oder Telekommunikationsbereich verwendet.
Folglich stehen Reseller zwischen dem, der etwas produziert bzw. dem, der die Dienstleistung anbietet und den Kunden. Der Reseller kann Dienstleistungen und Produkte mit Hilfe eines eigenen Markennamens oder durch das Vermarkten von einer anderen Marke eine neue eigene Marke erschaffen. Reseller haben im Bereich von Markenbekleidung und Fashion ihren größten Margen anzusiedeln, im Bereich von Hardware liegen ihre geringsten. Die Übergänge von Resellen zu Franchise bis hin zu Affiliates sind durchgängig. Mit seinen vielfältigen Softwaremöglichkeiten schafft das Internet alle Aspekte zu kombinieren: Eine Person, die im Internet einen Onlineshop hat, tritt als Reseller auf und erhält über seinen eigenen Onlineshop das gewünschte Objekt. Danach wird dieses Objekt aber direkt von einem Großhändler zu dem Kunden verschickt und der Händler bekommt seine ausstehende Provision. Betreibt der Shopbesitzer seinen Onlineshop auch noch mit einer Franchise Lizenz, so ist er Provision, Franchisenehmer und Reseller in einem.

Durch die Liberalisierung des Marktes kam es unter anderem dazu, dass frühere Monopolisten Mitwerben aus verschiedenen Gründen ermöglichen müssen, Dienstleistungen und Produkte zum Weiterverkauf anzubieten. Beispiele hierzu sind etwa die Bereitstellung und Wartung von verschiednene Leitungen im großen Telekommunikations- oder dem Energiemarkt.

Der sogenannte Planet Reseller ist das weltweit größte internationale Handelszentrum für Hersteller, Distributoren, Branchenverbände und Kooperation. Der wichtigste Treffpunkt der gesamten ITK – Branche ist somit der Planet Reseller. Im Jahr 2008, im sechsten Jahr seines Daseins konnte dies erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden: Zum ersten Mal präsentierten über 150 verschiedene Aussteller ihre Produkte dem Handel.

]]>
http://www.christian-reder.de/artikel/reseller/feed/
Fernunis http://www.christian-reder.de/artikel/fernunis-2/ http://www.christian-reder.de/artikel/fernunis-2/#comments Thu, 14 Aug 2008 12:33:46 +0000 Redakteur News Weiterbildung http://www.christian-reder.de/artikel/fernunis-2/ Fernunis (Fernuniversitäten) ermöglichen ein Studium mit einem gleichwertigen akademischen Abschluß auf dem Wege des Fernstudiums.
In Deutschland gibt es bis jetzt nur eine Fernuniversität, diese befindet sich in der Stadt Hagen. Andere Fernunis in deutschsprachigen Ländern befinden sich in Österreich, in Linz an der Johannes Kepler Universität und in der Schweiz gibt es eine internetbasierte Fernuni (Virtuelle Universität) mit dem Namen Educatis.
Der Ursprung der Fernunis liegt in der Emanzipation derjenigen, welche weder das Geld oder die Zeit hatten oder aus anderen Gründen nicht ein reguläres Studium an einer Präsenzuniversität absolvieren konnten. Sehr geeingnet sind Fernunis für Berufstätige, Eltern, Behinderte, chronisch Kranke, Leute die sich im Ausland aufhalten oder auch für Inhaftierte.
Das Studium an einer Fernuni unterscheidet sich nicht von einem Studium an einer regulären Universität. Auch an den Fernunis müssen Hausarbeiten geschrieben werden, muss an Seminaren teilgenommen werden. Ebenso sind schriftliche und mündliche Prüfungen abzulegen. Meistens erhalten die Studenten der Fernunis ihr Lehrmaterial mit der Post oder durch das Internet. Auch können Studenten der Fernunis ihre Professoren und Dozenten zu Sprechzeiten kontaktieren - dies geschieht auch oft durch das Internet.
Eine besondere Art der Fernunis sind die “virtuellen Universitäten”. Dies bedeutet, dass an diesen Universitäten unabhängig von Ort und Zeit studiert werden kann und diese oft nur im Internet existieren, welches es für manche Menschen vereinfacht ein ganzes Studium oder nur spezifische Kurse zu absolvieren. Der Student kann frei über seine Zeit verfügen und sich mit dem Studium beschäftigen, wann es in seinen Zeitplan passt. Jedoch besteht bei solchen “virtuellen Universitäten” das Probelm der Leistungsüberprüfung, daher finden Prüfungen meistens noch bei Präsenz statt. Ebenfalls gibt es das Problem, dass einige Studenten ihr Studium nicht abschliessen, da kein Leistungsdruck besteht.
Das Lehrmateriel erhalten die Studenten über das Internet, meistens Textdokumente, aber auch durch Multimediatechnologien.
Meistens findet der Austausch mit Professoren und Dozenten durch Chat, Foren, E-Mails oder Videokonferenzen statt.

]]>
http://www.christian-reder.de/artikel/fernunis-2/feed/
Fernausbildung http://www.christian-reder.de/artikel/fernausbildung-2/ http://www.christian-reder.de/artikel/fernausbildung-2/#comments Tue, 12 Aug 2008 12:50:19 +0000 Redakteur News Weiterbildung http://www.christian-reder.de/artikel/fernausbildung-2/ Schon vor Jahrhunderten ist das Zitat entstanden “Wissen ist Macht” und der Ausspruch “Man benötigt Wissen um überhaupt die Macht behalten zu können”. Gerade in der heutigen technisch schnellebigen Zeit und des internationalen Business, hat man schnell schlechte Karten, wenn man da nicht mithalten kann.
Deswegen haben Fernausbildungen so einen Zulauf, da man trotz Berufsleben die Ausbildung machen kann, ohne dadurch die Arbeit (Job) aufgeben zu müssen. Fernausbildung hat auch den Vorteil, damit man nicht zur Schule gehen muss. Es gibt aber Fernausbilder die in einer Schule einen Abendlichen Kurs bzw. einen ganzen Tag am Wochenende anbieten, wo die Schüler hingehen können um ihre selbst angeeigneten Kenntnisse zu verfestigen aber nicht hin müssen. Bei den meisten Schulen die Fernausbildung anbieten, gibt es die unterschiedlichsten Bereiche. Man kann dort wählen zwischen den unterschiedlichsten Fremdsprachen, Programmiersprachen, Autocad, technisch Zeichnen, Kochen usw.
Möchte man über die Fernausbildung seinen Techniker oder Meister machen, wird das genauso gefördert wie die einjährige Meisterausbildung bzw. zweijährige Technikerausbildung auf einer normalen Schule. Oft dauern auch solche Ausbildungen etwas länger als in der Schule. Üblicherweise schreibt sich der Schüler ein und muss die Beiträge je nach Dauer der Monate die Unkosten für diese Ausbildung in monatlichen Zahlungen begleichen. Entsprechend der verschiedenen Ausbildungstadien bekommt der Schüler die Unterlagen mit dem Lehrstoff als Inhalt zu gesendet. Bei Fragen haben die Schüler oft die Möglichkeiten über das Onlineforum der Schule mit den Lehrern in Kontakt zu treten. Nach Abschluß des Semesters werden die Schüler geprüft. Am Ende des Kurses werden die Schüler in der Nähe ihres Wohnorts versammelt, wo sie dort die Abschlussprüfung ihres entsprechendes Kurses ablegen müssen. Der Abschluß solcher Fernausbildungen ist genauso anerkannt wie die staatlichen Abschlüsse.

]]>
http://www.christian-reder.de/artikel/fernausbildung-2/feed/
Vermögensberater http://www.christian-reder.de/artikel/vermogensberater/ http://www.christian-reder.de/artikel/vermogensberater/#comments Mon, 11 Aug 2008 07:30:11 +0000 Redakteur News Finanzen http://www.christian-reder.de/artikel/vermogensberater/ Vermögensberatung gehört in den Bereich Finanzberatung. In diesem Geschäftsbereich sind Mitarbeiter der Banken, aber auch Privatunternehmer, welche zum Beispiel ein BWL-Studium absolviert haben tätig.
Mit solch einer Beratung sichern sie sich eine Optimierung ihrer Geldanlagen. So kann ein Vermögensberater Einblick in ihre Unterlagen nehmen und dabei feststellen, wo sie noch Geld sparen können.
Dies kann z. B. im Wechsel zu günstigeren Versicherungen inklusive der Krankenversicherung, Wechsel des Kreditinstitutes, aber auch des Telefon- und Energieanbieters und ähnlichem möglich sein.
In der Regel arbeiten die Berater mit verschiedenen Instituionen zusammen. Ein angestrebter Wechsel des Versicherungsanbieters oder ähnlichem ist unkompliziert, da die Kündigung vom Vermögensberater übernommen wird. Für sie entsteht somit keinerlei Arbeit, ausser den Gesprächen mit dem Berater und dem hinzusetzen ihrer Unterschrift.
Als Folge der Geldeinsparung können sie gemeinsam einen Weg finden, um das Übrige gewinnbringend anzulegen. Dies kann wiederum in Kapitalversicherung, Wertpapieren oder Aktien sein.
Eine andere Form der Tätigkeit des Vermögensberaters ist Geld nach ihren Vorstellungen sicher anzulegen.
Das kann ablaufen, indem sie dem Vermögensberater mitteilen wieviel Geld sie monatlich sparen möchten.
In aller Regel werden ihnen mehrere Möglichkeiten vorgeschlagen.
Sehr oft kommen folgende Vorschläge ins Gespräch: Abschluss einer Kapitallebensversicherung, einer Privatrente oder Aktienanlage, aber auch Bausparverträge oder die Anlage in eine Eigentumswohnung. Bei einer Beratung mit einem Bankmitarbeiter wird auch über die Anlage des Sparbuches gesprochen werden, welches allerdings veraltet ist. Idealerweise plant der Vermögensberater in seine Anlagemöglichkeiten auch die Vermögenswirksame Leistung (kurz VL oder VWL genannt) mit ein. Dies ist aber nur für Arbeitnehmer möglich und auch nur dann, wenn es mit dem Arbeitgeber vereinbart wurde.
Gundsätzlich sollte ihnen ein guter Vermögensberater behilflich sein mehr aus ihrem Geld zumachen.

]]>
http://www.christian-reder.de/artikel/vermogensberater/feed/
Abendabitur http://www.christian-reder.de/artikel/abendabitur-2/ http://www.christian-reder.de/artikel/abendabitur-2/#comments Sat, 19 Jul 2008 16:46:17 +0000 Redakteur News Weiterbildung http://www.christian-reder.de/artikel/abendabitur-2/ In Deutschland entscheidet sich oft schon in der Grundschule, was im Erwachsenenleben aus den Kindern wird. Sie haben es nach der Grundschule nicht geschafft auf ein Gymnasium zu wechseln? Das Abendabitur kann Sie trotzdem an die Universität bringen.
Der Vorteil des Abendabitur ist eindeutig, dass es, wie der Name schon sagt, am Abend erworben werden kann. Unterricht findet in der Regel so spät am Tag statt, dass auch die meisten Berufstätigen die Möglichkeit haben, die Hochschulreife auf diesem Weg zu erwerben. Auch wenn es an den einzelnen Schulen Unterschiede gibt, sind einige zentrale Elemente überall gleich. Häufig haben die Abendschüler von Montag bis Freitag Unterricht. Die Stunden beginnen dabei selten vor 17 Uhr. Manchmal findet auch an den Wochenenden Unterricht statt.
Für das Abendabitur braucht man in der Regel 3 Jahre.
Um an einer Abendschule aufgenommen zu werden gibt es einige Voraussetzungen zu beachten. In der Regel müssen Bewerber das 19. Lebensjahr vollendet haben. Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder mindestens 3 Jahre Berufstätigkeit werden für die Zulassung zum Abendabitur ebenfalls erwartet. Auch der Zivildienst oder die Führung eines Haushaltes können zur Zeit der Berufstätigkeit gezählt werden.
Wichtig ist auch die Kenntnis von zwei Fremdsprachen. Können Bewerber nur eine Fremdsprache, besteht die Möglichkeit die fehlenden Kenntnisse in einem einjährigen Vorkurs zu erwerben.
Die Unterrichtsfächer variieren je nach Bundesland und Schule. Es wird zum Beispiel Deutsch, Englisch, Mathematik, Physik, Chemie, Geschichte oder Erdkunde unterrichtet. Zu den klassischen Schulfächern kommen je nach Schule weitere Fächer.
Am Ende der Ausbildung stehen auch beim Abendabitur die Abschlussprüfungen. Nach deren Bestehen können auch ehemalige Haup- oder Realschüler eine Hochschule besuchen und so den Weg für eine erfolgreiche Karriere ebnen. Worauf warten Sie also noch?

]]>
http://www.christian-reder.de/artikel/abendabitur-2/feed/
Fernhochschule http://www.christian-reder.de/artikel/fernhochschule-2/ http://www.christian-reder.de/artikel/fernhochschule-2/#comments Tue, 15 Jul 2008 15:46:43 +0000 Redakteur News Weiterbildung http://www.christian-reder.de/artikel/fernhochschule-2/ Eine Fernhochschule ist eine Universität, Hochschule oder Fachhochschule, welche verschiedene Studiengänge ausschließlich im Fernstudium anbietet. Die Zugangsvoraussetzungen für eine Fernhochschule ähneln denen einer Präsenzhochschule, oft ist jedoch auch ein gesonderter Zugang für Berufstätige ohne Abitur möglich. Dieser Personenkreis muss sich dann meist einer speziellen Aufnahmeprüfung unterziehen.
Es gibt staatliche und private Fernhochschulen. Die in Deutschland bisher einzige staatliche Fernhochschule ist die FernUniversität in Hagen. Diese bietet verschiedene geistes-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge an. Es ist jedoch auch möglich, Mathematik, Informatik oder Elektrotechnik an der FernUniversität in Hagen zu studieren. Das Studienmaterial erhalten die eingeschriebenen Studenten per Post und je nach Studiengang sind auch verschiedene Präsenzphasen vorgesehen. Diese finden meist am Wochenende statt und können so auch von Berufstätigen besucht werden. Studiert werden kann an der FernUniversität Hagen sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit. Die meisten Studenten sind Teilzeitstudenten und berufstätig. Es ist jedoch auch möglich, an der FernUniversität Hagen parallel zu einem Präsenzstudium an einer anderen Universität zu studieren. Wer dies tut, ist dort Studiengangszweithörer.

Die Zahl der privaten Fernhochschulen hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Diese Fernhochschulen sind meist Fachhochschulen, die vor allem wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge, aber auch solche Fächer wie Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik oder Elektrotechnik anbieten. Bei der AKAD in Stuttgart können auch die verschiedensten Sprachdiplome, bis hin zum Staatlich geprüften Übersetzer, erworben werden.

Das Studium an einer Fernhochschule kommt vor allem für Personen infrage, die, aus welchen Gründen auch immer, kein Präsenzstudium absolvieren wollen oder können. Wer berufstätig ist hat die Möglichkeit, an einer Fernhochschule zu studieren, ohne seine jetzige Tätigkeit aufgeben zu müssen.
Ein Fernsudium ist zeitlich und örtlich sehr flexibel, erfordert jedoch auch ein großes Maß an Selbstdisziplin und Selbstorganisation. Viele Berufstätige verwenden fast ihre gesamte Freizeit für ihr Studium. Um die Isolation der Fernstudierenden abzubauen, haben die Fernhochschulen oft begleitende Kurse eingerichtet, die meist am Abend oder am Wochenende stattfinden.

]]>
http://www.christian-reder.de/artikel/fernhochschule-2/feed/
Fernuniversitäten http://www.christian-reder.de/artikel/fernuniversitaten/ http://www.christian-reder.de/artikel/fernuniversitaten/#comments Tue, 15 Jul 2008 15:46:07 +0000 Redakteur News Weiterbildung http://www.christian-reder.de/artikel/fernuniversitaten/ Sie möchten sich weiterbilden und trotzdem Geld verdienen können? Oder Sie sind auf der Suche nach einer Altanative zu den überfüllten Vorlesungssälen? Dann ist ein Fernstudium genau das richtige für Sie. Es gibt verschiedene Fernuniversitäten, wobei man diese von Fernschulen unterscheiden muß.
An Fernuniversitäten können Sie studieren wie an einer Universität auch. Hier gelten die selben Zulassungsvoraussetzungen wie an einer Universität oder Fachhochschule. Ebenso können Sie dort die akademischen Titel Dipl., Mag., oder Dr. erwerben. Zu einem Fernstudium gehört jedoch viel Disziplien, da man schnell versucht ist, die Lehrbriefe einfach zur Seite zur legen und einen auf “Fauli” zu machen. Die Klausuren werden in sog. Prüfungszentren geschrieben, damit auch gewährleistet ist, dass nur der Student die Prüfung mit den angegebenen Hilfsmittel schreibt.
Die Auswahl an Fernuniversitäten ist jedoch nicht so vielseitig, und auch das Studienangebot ist leider nur sehr eingeschränkt. Die bekannteste Fernuniversität ist die FernUni in Haagen. Sie dürfte in Deutschland auch die erste FernUni gewesen sein. Nach wie vor ist Sie die einzige staatliche Universität, mit vollständigen Fernstudium. Bei anderen staatlichen Fernuniversitäten können Teilstudiengänge belegt werden. Hier werden leider die Fachhochschulabsolventen benachteiligt, für deren Fernstudien stehen “nur” private Anbieter zur Verfügung.
Ein sehr vielseitiges, aber englischsprachiges Angebot findet man bei der OpenUniversity. Dort ist es auch möglich Astronomie zu studieren. Leider haben uns auch hier die europäischen Nachbarn bereits vor jahren überholt.
Bei Fernschulen können Sie keine akademischen Grade erwarben, sondern lernen dort für IHK Prüfungen oder einfach weil Sie sich für gewisse Themen interessieren.
Vor dem Studium sollte man sich über die Kosten informieren und sich auch bewußt sein, dass die Prüfungen meistens Samstags abgehalten werden. Der Zeitfaktor ist nicht zu unterschätzen, aber es macht Spaß und Arbeitgeber sehen ein solches Fernstudium immer gerne.

]]>
http://www.christian-reder.de/artikel/fernuniversitaten/feed/
Heimstudium http://www.christian-reder.de/artikel/heimstudium-2/ http://www.christian-reder.de/artikel/heimstudium-2/#comments Mon, 07 Jul 2008 09:14:31 +0000 Redakteur News Schule & Studium http://www.christian-reder.de/artikel/heimstudium-2/ In der heutigen Zeit, in der Wirtschaft und Technik immer schneller voran schreiten, ist es besonders wichtig “am Ball” zu bleiben. Dafür bietet ein Heimstudium ideale Möglichkeiten.

Bei den meisten Fernschulen sind die Angebote breit gefächert.
Sie können einen Schulabschluss nachholen, Sprachen vertiefen oder neu erlernen, berufsspezifische Fortbildungszeugnisse erlangen oder einen ganz neuen Beruf entdecken, der Ihrem Interssengebiet entspricht.
Ein Heimstudium eignet sich für jeden ehrgeizigen Menschen, denn Sie können selbst bestimmen, zu welcher Zeit Sie lernen wollen und welches Lerntempo für Sie in Frage kommt.

Wenn Sie sich für ein Fernstudium entscheiden, erhalten Sie in der Regel ein umfassndes Betreuungsprogramm.
Die Studienmaterialien, mit denen Sie selbstständig arbeiten, werden Ihnen per Post zugesendet. Bei Fragen oder Problemen stehen Ihnen die ausgebildeten Tutoren und Lehrer via Telefon und Internet zur Verfügung.
In speziell dafür eingericheten Foren und internen Chats haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, sich mit Ihren “Mitstudenten” auszutauschen.
In regelmässigen Abständen, können sie Ihre Klausuren zur Korrektur einsenden. So sehen Sie jederzeit, wo Sie genau stehen. Die Hinweise und Tips der Studienbetreuer unterstützen und erleichtern damit Ihre Arbeit.
Sie lernen zwar allein, doch sind keinesfalls allein gelassen.

Je nachdem, welches Bildungsziel Sie anstreben, haben sie die Möglichkeit, verschiedene Abschlüsse zu erreichen.
Mit einem Fernschul- oder Fernakademie - Zeugnis/ Abschlußzertifikat bekommen Sie einen hochwertigen Nachweis über Ihre erbrachten Leistungen. Zudem bestätigt Ihnen ein solcher Abschluß Leistungsbereitschaft, Eigeninitiative und eine herrausragend zielbewusste Persönlichkeit.
Dieses Zeugnis qualifiziert Sie ausserdem dazu, an einer staatlichen Externenprüfung teilzunehmen, wie es zum Beispiel für Schulabschlüsse, Latinum oder die amtsärztliche Prüfung nach dem Heilprakikergesetz der Fall ist.
Auch öffentlich-rechtliche und öffentliche Abschlüsse, wie sie beispielsweise für Wirtschaftsenglisch, Fremdsprachenkorrespondenz oder für Abschlüsse im Sozial- und Gesundheiswesen erforderlich sind, können Sie mit einem Heimstudium erreichen.

Da jedes Heimstudium neben dem zeitlichen Aufwand auch finanzielle Mehrausgaben bedeutet, gibt es die Möglichkeit, individuell staatliche Zuschüsse beantragen zu können, wie das Meister- Bafög.
Probieren Sie es aus.

]]>
http://www.christian-reder.de/artikel/heimstudium-2/feed/