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BWL, oder auch Betriebswirtschaftslehre bietet viele Möglichkeiten, Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Da wirtschaftliches Denken und Handeln fast alle Bereiche des Lebens betrifft, werden auch in allen Branchen Menschen gesucht, die betriebswirtschaftlich fit sind. Aber was heisst das eigentlich genau ?


Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftswissenschaften


Die Betriebswirtschaftslehre, auch Betriebsökonomie genannt, gehört zu den Wirtschafts- und damit auch zu den Sozialwissenschaften. Sie beschäftigt sich mit Verschiedensten Gütern und mit deren ökonomischen Umgang. Dieses Forschungsgebiet kann man auch mehreren Perspektiven betrachen: Die Volkswirtschaftslehre, oder auch VWL, nimmt die gesamtwirschaftliche, makroökonomische Perspektive ein und versucht verschiedene Phänomäne zu erklären. Die Betriebswirtschaftslehre hingegen nehmen die Perspektive eines einzelnen Betriebes ein. Jedoch beschränkt sie sich nicht nur darauf Einzelne Gegebenheiten zu erforschen und erläutern, sondern versucht auch Betriebe mit konkreten Handlungsanweisungen zu unterstützen.


Betriebswirtschaftliche Ausbildung


Üblicherweise ist die Ausbildung von Betriebswirten Sache der Universitäten und Fachhochschulen. Absolventen diese Ausbildungen tragen einen akedemischen Grad wie ein Diplom-, Bachelor- oder Masterabschluss. Der Begriff “Betriebswirt” ist jedoch nicht geschützt, und so gibt es auch verschiedene andere Wegen eine solche Ausbildung zu erlangen.


Nichtakademische Weiterbildung


Vor allem im Bereich der nichtakademischen Weiterbildung gibt es verschiedene Anbieter, die eine betriebswirtschaftliche Fortbildung durchführen. Diese Programme sind alle von unterschiedlicher Dauer und mit unterschiedlichen Kosten behaftet. Sie bieten auch unterschiedliche Qualität. Die Berufsakademien und Wirtschaftsfachschulen sind die häufigsten Anbieter von nichtakademischen BWL-Weiterbildungen.

Die Ausbildung an einer Berufsakademie beispielsweise dauert ungefähr drei Jahre, eine Ausbildung an einer Fachakademie kann hingegen in zwei Jahren absolviert werden. Aber auch Ausbildungen in Teilzeit sind möglich. Dort ist üblicherweise mit einer längeren Ausbildungszeit zu rechnen. An einer Berufsakademie ist der vergebene Abschluss ein Diplom-Betriebswirt mit dem Zusatz BA. Die Kultusministerkonferenz der Länder empfiehlt, diesen Abschluss einem Fachhochschulabschluss gleichzusetzen.

An einer Fachakademie oder Wirschaftsfachschule erlangt man den Titel “staatlich geprüfter Betriebswirt”.

 

 

 

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