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Elektronische Daten Verarbeitung hat überall Einzug in unser Leben gefunden. Im Büro steht ein Computer, der nicht nur die Schreibmaschine verdrängt hat, alle möglichen Daten sind in riesigen Datenbanken gespeichert, der Geldautomat, der Geldscheine ausspuckt ist auch nichts anderes als ein Computer. Durch die sehr rasche Verbreitung dieser Technologie sind viele Menschen gezwungen sich mit ihr auseinander zu setzen.

Grundsätze der Datenverarbeitung

Grundsätzlich beschäftigt sich die elektronische Datenverarbeitung mit Daten, welche in irgendeiner Form bearbeitet und interpretiert werden. Üblicherweise geschieht das mit Hilfe eines Computer-Systems. Der Computer empfängt Daten, etwa durch Eingabe seitens des Benutzers, und die darauf installierte Software interpretiert sie und bearbeitet sie. Ein Textverarbeitungsprogramm etwa empfängt einen Rohtext, den der Benutzer über eine Tastatur eingibt, und formatiert diesen mit einem vorgegebenen Zeilenabstand, in einer gewissen Textart und -größe und prüft eventuell noch die Rechtschreibung.

Das Grundschema der Elektronischen Datenverarbeitung ist das EVA-Prinzip, benannt nach den Schritten Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe. Dieses Prinzip ist bei allen Anwendungen gleich und daher wichtig zu beherrschen.

EDV-Schulungen

Heutzutage sind EDV-Anwendungen Bestandteil des Unterrichts an der Schule. An einigen Schulen ist es sogar möglich einen “Europäischen Computer Führerschein”, auch ECDL genannt, zu erwerben. Dieses international anerkannte Zertifikat bescheinigt gewisse Fähigkeiten im Umgang mit EDV-Systemen. Es ist zwar nur eines von vielen anerkannten Weiterbildungen im EDV-Bereich, aber eines der wichtigsten für Computernutzer.

Die Fertigkeiten kann man in einschlägigen Computerkursen erlangen. Diese werden oft von privaten, aber auch von öffentlichen Bildungsträgern angeboten. Die Volkshochschulen, als kommunale Weiterbildungszentren, bieten oft verschiedene Seminare, Kurse oder Einzelveranstaltungen in diesem Bereich an. Darin werden beispielsweise elementare EDV-Grundlagen vermittelt, wie etwa das richtige Hochfahren eines PCs, Umgang mit Maus und Tastatur oder auch das Arbeiten mit Hilfen von Menüs und Verzeichnissen. Um sich mit der Materie vertraut zu machen, werden oft auch grundsätzliche Komponenten der Hardware, also der Technik, vermittelt.

Wer die Grundlagen beherrscht und einen PC sicher beherrschen kann, wird bald auch mit verschiedenen Programmen und Softwarepaketen konfrontiert sein. Hierzu gibt es auch verschiedene Weiterbildungsangebote. Das können etwa Kurse für das Microsoft Office Paket sein. Diese Standardsoftware beinhaltet eine Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, eine Datenbank und ein Präsentationsprogramm. Aber auch Bildbearbeitungsprogramme oder im CAD-Programme werden bei verschiedenen Weiterbildungs-Organisationen geschult. Da sich die Technik laufend weiterentwickelt, ist es auch ratsam solche Schulungen immer mal wieder zu besuchen um auf dem neusten Stand zu bleiben.

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